HG Nürnberg vs. TEC Darmstadt (1:0) 2:1

TEC Darmstadt verpasst 2. Bundesliga Aufstieg im direkten Duell mit der HG Nürnberg.

Hoch motiviert und nach einer guten Trainingswoche ging es für die Herren des TEC zum Spitzenspiel nach Nürnberg.


Der TEC startete gut in die Partie. Die jedoch durch das gute Abwehrverhalten beider Teams ohne große Kreisszenen blieb. Großteils der ersten Halbzeit neutralisieren sich die beiden Teams und warten darauf Fehler im Aufbau des Gegners zu nutzen. Nach strittiger Situation in der Hälfte der HGN führt diese einen schnellen Konter, der nur per Faul gestoppt werden konnte. Die kurze Ecke, für das Körperfaul im eigenen Viertel, verwandelt die HGN per Stecher zur 1:0 Halbzeitführung.

Die HGN hatte zum Ende der ersten Halbzeit mehr vom Spiel aber konnte zwei Großchancen der Hessen nicht verhindern.

Nach der Pause ging es ähnlich wie in der ersten Hälfte weiter. Beide Mannschaften wurden im Laufe der Zeit langsam nervös. Das nutzte die HGN auf eigener Anlage aus und erhöhte, wieder mach strittiger Situation, diesmal im Kreis der Bayern, nach gut gespielten Konter unhaltbar auf 2:0.

Die Hessen ließen sich davon aber nicht unterkriegen und aktivierten nochmal jede Kraftreserven gegen die zunehmend schwächer werdenden Hausherren.

Nach Auswechslung des TW konnten die 11 Feldspieler den Anschlusstreffer erzielen. Das Spiel wurde in den letzen Minuten nochmal hektisch, da die Gäste nun am Drücker waren. Die Bemühungen reichten allerdings am Ende nicht aus, so blieb es beim 2:1 Endstand. Dieses Ergebnis reicht der HGN für den vorzeitigen Aufstieg in die 2. Bundesliga.


Für das nächste Spiel geht es wieder auf Auswärtsfahrt, diesmal nach München. Die Herren sind fest entschlossen den zweiten Platz in der Liga zu verteidigen und somit die Nummer 2 in Hessen zu bleiben.

Kader

David Leuschner (TW), Holger Rother (ETW),David Seinen, Hanno Helming, Fritz Großspietsch, Tim Weiss, Marius Dobrovolskis, Henrik Schwarzinger (C), Lars Holland, Thorben Burmeister, Moritz Beck, Timotheus Nemitz, Sebastian Sauer, Julius Liessem, Niklas Kuhnis, Philipp Jeske, Leon Neuber.